Ausbildungslehrgang zum/zur klassischen Yogalehrer/in
gemäss der Tradition von
Paramapadma Dhiranandaji
aus Indien

Schulungsleitung:
- Yogacarya Karmananda (Jean-Pierre Wicht)
- Yogacarya Atmanandamoyi Ma (Iris Huber)
im Yoga-Zentrum, CH-Ennetbaden
Übersicht über weitere Ausbildungen
Der Gründer der Ausbildung Paramapadma
Dhiranandaji und seine Schüler in seiner Traditionsnachfolge
lehrte/lehren den traditionellen Yoga, der sich
nicht nur am Körper orientiert, sondern die Einheit zwischen Körper, Geist und
Seele (Atman) anstrebt.
Yoga ist nicht nur eine der sechs Philosophien Indiens, sondern meint vor allem den inneren Zustand der Einheit (Yoga, von yuj = verbinden, anjochen) mit unserem Selbst (Atman). Diese Einheit jeden Moment bewusst zu spüren, ist das Ziel des menschlichen Lebens.
Durch die Hatha-Yoga-Übungen werden Körper und Geist soweit gestärkt und stabilisiert, damit man durch Meditation nach innen tauchen kann. Es geht also nicht darum, die Yogaübungen zur Perfektion zu treiben, sondern durch die Übungen innere Ruhe, Harmonie und Stabilität zu erzeugen, um noch besser nach innen tauchen zu können.
Wir legen grossen Wert auf eine harmonische Atmosphäre an den Ausbildungswochenenden, welche sich jeweils von selbst einstellt, wenn alle den gleichen Hintergrund (Selbst - Atman) zu spüren versuchen.
| Philosophische Systeme (darshanas) |
| - Samkhya-Philosophie |
| - Yoga-Philosophie (klassischer Yoga nach
Patanjali) Astanga-Yoga (acht Stufen des Yoga): - Yama (Kontrolle) - Niyama (Disziplin) - Asana (körperliche Stellungen) - Pranayama (Zurückhalten der Lebensenergie) - Pratyahara (Zurückziehen der Sinne) - Dharana (Konzentration) - Dhyana (Meditation) - Samadhi (Erleuchtung) |
| - Vedanta-Philosophie |
| Theorie und Praxis von Hatha-Yoga |
| - Asanas (körperliche Stellungen) - Mudras (Gesten) - Shatkarma (die sechs Reinigungssysteme) - Pranayama (Atemübungen) - Prana, Luftarten, nadis, cakren, kundalini-shakti, usw. - Meditation |
| Studium (ausschnittweise) der spirituellen Schriften: |
| - Upanishaden - Bhagavad Gita - Yogasutren - Hatha-Yoga Schriften |
| Unterrichtstraining: |
| - Gestalten von Yogalektionen und Vorträgen |
| Anatomie, Physiologie, Pathologie |
| - Yoga und die körperlichen System |
| Yoga und gesunde Lebensweise |
| - Gesunde Ernährung, Ayurvedische Tipps |
| Spezielles Prüfungstraining |
| -
Zwischenprüfung - Praktische und theoretische Abschlussprüfung |
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Ausbildungsdauer: |
2 Jahre, verteilt auf 16 Wochenende, in der Regel einmal pro Monat. |
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Ausbildungsbeginn: |
Im Frühjahr jedes zweiten Jahres (gerades Jahr) beginnt jeweils ein neuer
Ausbildungslehrgang. |
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Unterrichtszeiten: |
Fr. 9.00 - 12.00 / 14.00 - 19.00 |
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Kursleitung: |
- Yogacarya
Karmananda (Jean-Pierre Wicht) |
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Zertifizierung: |
Dieser Ausbildungslehrgang wurde durch Paramapadma Dhiranandaji zertifiziert -> mehr Infos |
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Kursort: |
Yoga-Zentrum,
Badstrasse 18b, CH-5408 Ennetbaden |
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Teilnahmevoraussetzungen: |
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Ausbildungstradition: |
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Anzahl Teilnehmer/innen: |
Die Anzahl Teilnehmer und Teilnehmerinnen ist auf max. 25 Personen begrenzt. |
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Ausbildungskosten: |
CHF 4200.- (exkl. Unterkunft / Verpflegung) |
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Ausbildungsabschluss: |
Es erfolgt eine theoretische und eine praktische Abschlussprüfung. Bei bestandener Prüfung wird ein Diplom übergeben. |
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Hotelliste: |
Hotel Limmathof, (eher teuer) ca.300m vom Kursort entfernt,
Tel: 056 200’17’17. Auskunft über weitere Übernachtungsmöglichkeiten
und Hotelpreise: Info Baden,
Tel 056 200'83'83 oder weitere Infos über Baden via Internet: http://www.baden.ch |
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Weitere Informationen: |
Als pdf-File herunterladen updated |
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Informationen und Anmeldung: |
Jean-Pierre Wicht oder Iris Huber, Adressen siehe Kontakte |
Diese Ausbildung richtet sich nicht nur an zukünftig
praktizierende Yogalehrer und Yogalehrerinnen, sondern auch an all jene
ernsthafte Yoga-Praktizierende, die ihr persönliches Hintergrundwissen über
Yoga vertiefen möchten.
Nach der zweijährigen Basisausbildung besteht zusätzlich die Möglichkeit, durch den Besuch weiterer Ausbildungsmodule wie z.B. des einjährigen Nachdiplom-Studienlehrgangs (14 Sonntage) oder des einjährigen Zusatz-Ausbildungslehrgangs (10 Samstage) sowie weiterer Module den theoretischen und praktischen Background für Yogalehrer/innen an das EBP (Europäisches Basisprogramm der EYU - Europäische Yoga-Union) anzupassen, an welchem sich die Yoga-Berufsverbände wie YS (Yoga Schweiz) und BDY (Bund der Deutschen Yogalehrenden) sowie BÖY (Bund der Österreichischen Yogalehrenden) orientieren.
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